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Dell PowerMaxOS 10.4 bietet Leistungssteigerungen, erweiterte Cybersicherheit und die Integration moderner Anwendungen.

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Dell Technologies hat PowerMaxOS 10.4 angekündigt, das neueste Update seiner führenden Speicherplattform für unternehmenskritische Anwendungen. Die Version konzentriert sich auf messbare Leistungsverbesserungen, eine verbesserte Ransomware-Erkennung, erweiterte Replikationsfunktionen und eine engere Integration mit VMware und Red Hat OpenShift.

Rückseite des Dell PowerMax mit grünen Akzenten

Leistungs- und Effizienzverbesserungen

PowerMaxOS 10.4 bietet bis zu 25 % schnellere Lesezugriffszeiten für SRDF-geschützte Workloads und erfüllt damit eine zentrale Anforderung für Umgebungen wie Oracle, SAP, Salesforce und Epic. Die Verbesserung basiert auf Optimierungen im replikationsbewussten E/A-Handling und kommt Unternehmen mit synchronen oder asynchronen Disaster-Recovery-Konfigurationen zugute.

Dell positioniert das Update auch als Maßnahme zur Kosteneffizienz für das neueste Modell. PowerMax 2500 und 8500 Systeme. Die aktualisierte Knotenpaararchitektur ist darauf ausgelegt, die IOPS-Dichte zu erhöhen und gleichzeitig die Gesamtbetriebskosten zu senken. Dies entspricht dem Bedarf von Unternehmen an skalierbarer Leistung ohne proportionalen Anstieg des Platzbedarfs oder des Stromverbrauchs.

Cyberresilienz und Datenschutz

Sicherheitsverbesserungen sind ein zentraler Bestandteil der Version 10.4. PowerMaxOS beinhaltet nun eine erweiterte Ransomware-Erkennung, die verdächtige Aktivitäten frühzeitig im Angriffszyklus erkennt. Die Plattform erweitert zudem die Identitätsintegration durch die Unterstützung von SSO-Anbietern wie Okta, PingFederate und Microsoft Entra ID sowie durch die Verwendung privater Schlüssel für OIDC-Workflows. Diese Erweiterungen unterstützen Zero-Trust-Architekturen, indem sie die Zugriffskontrollen verschärfen, ohne den Betrieb zu beeinträchtigen.

Dell baut seine Strategie der standortübergreifenden Replikation weiter aus. Die Plattform unterstützt eine SRDF-Konfiguration mit vier Standorten, die SRDF/Metro für die Aktiv-Aktiv-Replikation innerhalb einer Region und SRDF/A für regionsübergreifendes Failover kombiniert. Die Ergänzung um SRDF/S als synchrone Option innerhalb einer Region bietet mehr Flexibilität für konsistentkeitskritische Workloads. Die Architektur ist für automatisiertes Failover, Lastausgleich und vollständige Wiederherstellung ausgelegt, wobei sichere Snapshots eine zusätzliche Datensicherungsebene bieten.

VMware- und OpenShift-Integration

PowerMaxOS 10.4 bietet Verbesserungen, die den Übergang von virtualisierten zu containerisierten Umgebungen vereinfachen. VMware-VM-Migrationen lassen sich durch den Einsatz von arraybasiertem XCOPY in Verbindung mit dem Red Hat Migration Toolkit for Virtualization um bis zu das Zehnfache beschleunigen. Dies verkürzt die Migrationszeiten und minimiert Betriebsunterbrechungen während Plattformwechseln.

Für Containerumgebungen ermöglichen Verbesserungen der REST-API eine bis zu siebenmal schnellere Bereitstellung von Speicherclustern für Red Hat OpenShift. Die Optimierungen sollen die Infrastrukturbereitstellung vereinfachen und die Einsatzbereitschaft für Entwickler und Plattformteams verkürzen.

Bereitschaft für Gebäude und Infrastruktur

Dieses Release erweitert die Unterstützung für Connectrix 128-Gb-Fibre-Channel-Switches und -Directors auf Basis der Broadcom Gen 8 SAN-Technologie. Das Upgrade erhöht die verfügbare Bandbreite und Port-Skalierbarkeit und erfüllt damit die steigenden Anforderungen an den Datendurchsatz in Rechenzentren. Die Integration mit Connectrix B-Series Gen 8 Fabrics bietet zudem permanente AES-256-Verschlüsselung, verbesserte kryptografische Dienste und KI-gestützte Managementfunktionen.

PowerMaxOS 10.4 erfüllt darüber hinaus regulatorische Anforderungen durch die FIPS 140-3 Level 2-Zertifizierung für TLC-Flash-Laufwerke und positioniert die Plattform damit für den Einsatz in regulierten Sektoren wie Finanzen, Gesundheitswesen und Regierung.

Verfügbarkeit

Das Update ist ab sofort verfügbar und richtet sich an Unternehmen, die latenzempfindliche Workloads im Rahmen von Modernisierungsinitiativen ausführen.

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Harold Fritts

Ich bin in der Technologiebranche tätig, seit IBM Selectric gegründet hat. Mein Hintergrund ist jedoch das Schreiben. Also beschloss ich, aus dem Vorverkaufsgeschäft auszusteigen und zu meinen Wurzeln zurückzukehren, ein bisschen zu schreiben, mich aber immer noch mit Technologie zu beschäftigen.