Heute hat Eaton die neueste Version seiner Intelligent Power Manager Software, Version 1.53, angekündigt. Das neueste Update verbessert die Fähigkeit der IT-Abteilung, ihre Stromversorgungsgeräte zu überwachen und zu verwalten, und trägt dazu bei, Probleme zu mindern, die durch Überhitzung oder Ausfälle entstehen können, um die Geschäftskontinuität aufrechtzuerhalten. Das Update umfasst außerdem die Integration mit Hewlett Packard Enterprise (HPE) OneView und neue Funktionen mit der OpenStack-Verwaltungsplattform.
Ausfälle und Überhitzung können für Unternehmen, die ein Rechenzentrum betreiben, oder sogar für kleinere Betriebe zu erheblichen Verlusten führen. Das IPM von Eaton trägt zur Aufrechterhaltung der Betriebszeit bei, indem es Benutzern die Überwachung und Verwaltung von Stromversorgungsgeräten sowohl in physischen als auch in virtualisierten Umgebungen ermöglicht. Die Integration mit HPE OneView geht noch einen Schritt weiter und kann nun Probleme bis auf Serverebene lösen. Wenn ein Problem auftritt, kann das IPM von Eaton über HPE iLO eine Warnung ausgeben, die vorbeugende Maßnahmen auslöst, wie z. B. eine Strombegrenzung. OneView fungiert als Infrastrukturautomatisierungs-Engine. OneView kann auf den Funktionen von IPM aufbauen, indem es Antworten auf Probleme automatisiert.
Die Integration von OneView und IPM wird neue Funktionen mit der OpenStack-Verwaltungsplattform bringen. Jetzt ist die IT in der Lage, virtuelle Maschinen, Server-Workloads und Speichervolumes, einschließlich Migration und Herunterfahren, innerhalb der OpenStack-Verwaltungsplattform zu verwalten.
Verfügbarkeit
IPM-Version 1.53 ist ab sofort als kostenloses Upgrade für Benutzer mit einem IPM-Vertrag verfügbar.




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