IBM hat kürzlich eine Umfrage veröffentlicht, die ein zunehmendes Interesse an generativer KI zeigt, obwohl nur 39 % der Unternehmen damit begonnen haben, sie für Innovation und Forschung zu nutzen. Es wird jedoch erwartet, dass diese Zahl steigt: Bis 69 planen 2025 % der Unternehmen, generative KI einzusetzen, gegenüber nur 29 % im Jahr 2022.
Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, erweitert IBM sein Angebot im Bereich High-Performance Computing (HPC) durch die Einführung von NVIDIA Tensor Core GPU-Instanzen in der IBM Cloud. Diese leistungsstarken GPUs sind für die Unterstützung von KI-Anwendungen konzipiert, darunter das Training großer Sprachmodelle (LLMs). Die neue Ergänzung ergänzt die bestehenden Computing-Lösungen der IBM Cloud und hilft Unternehmen, KI-Tools wie Watsonx AI Studio, Data Lakehouse und Governance Toolkit von IBM zu nutzen.
Aufbauend auf seinen bisherigen Angeboten an NVIDIA A100 Tensor Core GPUs bietet IBM jetzt NVIDIA H100 GPUs an, die laut NVIDIA eine bis zu 30-mal schnellere Inferenzleistung liefern. Dies gibt IBM Cloud-Kunden mehr Rechenleistung und ermöglicht gleichzeitig die Kontrolle über die KI-Modelloptimierung und die Inferenzkosten. Unternehmen können mit kleineren Modellen oder KI-Anwendungen wie Chatbots und natürlicher Sprachsuche beginnen und bei steigenden Anforderungen mit der H100 GPU auf anspruchsvollere Workloads aufrüsten.
IBM stellt diese NVIDIA-GPUs in der IBM Cloud zur Verfügung, zugänglich über die Virtual Private Cloud (VPC) und verwaltete Red Hat OpenShift-Umgebungen. Mit WatsonX für den Aufbau von KI-Modellen und Tools zur Verwaltung von Daten und Sicherheit können Unternehmen ihre KI-Initiativen einfacher skalieren.
Die NVIDIA H100 Tensor Core GPU-Instanzen sind jetzt in den Multizonenregionen (MZRs) von IBM Cloud in Nordamerika, Lateinamerika, Europa, Japan und Australien verfügbar.




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