SanDisk gab heute die Übernahme des Flash-Caching-Unternehmens FlashSoft bekannt. FlashSoft ist derzeit für seine Ende letzten Jahres veröffentlichte Software mit dem treffenden Namen FlashSoft SE 2.0 bekannt, die Enterprise-SSDs (SATA/SAS und PCIe) für einen dauerhaften Lese-/Schreib-Cache nutzt, um die E/A-Leistung auf Hostsystemen zu beschleunigen. Unter einer Windows-Umgebung soll die Software eine Geschwindigkeitssteigerung von 300 % bis 1000 % für Unternehmensanwendungen wie Microsoft Exchange, MS-SQL und virtuelle Maschinen unter Hyper-V bieten.
Anfang des Jahres kündigte OCZ die Übernahme von SANRAD an , einem weiteren SSD-Caching-Anbieter, der sich auf die Beschleunigung virtueller Maschinen spezialisiert hat. SanDisk bietet mit seinem umfangreichen Portfolio an Enterprise-SSDs, darunter SAS-, SATA- und PCIe-Lösungen, eine breite Palette an Flash-Produkten, die sich hervorragend in die Beschleunigungssoftware von FlashSoft integrieren lassen. Da Unternehmen zunehmend nach Möglichkeiten suchen, die Leistung ihrer Hostsysteme zu verbessern und die Geschwindigkeit virtueller Maschinen zu erhöhen, rücken Flash-Caching-Lösungen immer stärker in den Fokus, um die Geschwindigkeit von Flash-Speichern mit der Speicherkapazität herkömmlicher Festplatten zu kombinieren.
FlashSoft SE 2.0 ist mit einer Vielzahl von Systemen mit niedrigen Einstiegspunkten kompatibel, z. B. mindestens 8 GB Flash-Speicherplatz für kleinere Server, in der aktuellen Form bis zu 1 TB. Wir gehen davon aus, dass sich einige dieser Funktionen ändern und verbessern werden, wenn spätere Versionen der Software unter dem Dach von SanDisk veröffentlicht werden.
FlashSoft SE 2.0 Spezifikationen:
- Unterstützte Betriebssysteme
- Microsoft Windows Server 2008 R2 (64-Bit),
- Red Hat Enterprise Linux 6
- 6 CentOS
- OracleLinux 6
- SSD-Anforderungen
- FlashSoft läuft auf jeder Standard-SSD oder Flash-PCIe
- Mindestcachegröße: 8 GB
- Maximale Cachegröße: 1 TB
- Serverspeicher und CPU
- Speichernutzung: 150 MB
- Empfohlene CPU: Dual Core oder höher
- CPU-Auslastung: 3 % – 5 %




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