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Veeam gibt die allgemeine Verfügbarkeit der agentenlosen Datensicherung für HPE Morpheus VM Essentials bekannt

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Da Unternehmen ihre Virtualisierungsstrategien überdenken, hat die Kompatibilität bewährter Backup- und Recovery-Tools mit neuen Plattformen höchste Priorität. Die Veeam Data Platform bietet jetzt agentenlose, imagebasierte Backup-Unterstützung für HPE Morpheus VM Essentials Die Software ermöglicht es Unternehmen, die KVM-basierte Virtualisierungsplattform (HVM) von HPE einzuführen, ohne bestehende Datensicherungsprozesse zu beeinträchtigen. Die Integration erweitert die langjährige Partnerschaft zwischen Veeam und Hewlett Packard Enterprise und unterstützt IT-Teams dabei, auch bei Infrastrukturübergängen einheitliche Ausfallsicherheitsstandards zu gewährleisten.

Bewältigung moderner Virtualisierungsherausforderungen

Die aktuelle IT-Landschaft ist geprägt von steigenden Virtualisierungskosten, rasantem Datenwachstum und anhaltenden Ransomware-Bedrohungen bei gleichzeitig stagnierendem Personalbestand. Unternehmen suchen daher ständig nach Möglichkeiten, ihre Abhängigkeit von Anbietern zu reduzieren und gleichzeitig die Betriebsstabilität kritischer VM-Workloads zu gewährleisten. HPE Morpheus VM Essentials erfüllt diese Anforderungen mit einer schlanken, KVM-basierten Virtualisierungsplattform, die sowohl als eigenständige Lösung als auch als Teil umfassenderer HPE Private Cloud-Lösungen eingesetzt werden kann. Dank des nativen hostbasierten Schutzes ermöglicht Veeam Kunden die Nutzung vertrauter Backup- und Wiederherstellungsfunktionen ohne den Aufwand, Agenten auf jeder VM installieren und verwalten zu müssen.

Technische Fähigkeiten der HVM-Integration

Die Integration wird durch das HPE Morpheus-Plug-in für Veeam Backup & Replication ab Version 13.0.1 ermöglicht. Durch die direkte Interaktion mit dem HVM-Hypervisor und der HPE Morpheus-Steuerungsebene erstellt Veeam Backups auf Image-Ebene, die auch bei einem Upgrade auf die fortschrittlichere HPE Morpheus Enterprise-Steuerungsebene kompatibel bleiben. Diese speziell entwickelte Architektur unterstützt zahlreiche Hochleistungsfunktionen für maximale Effizienz im Unternehmenseinsatz.

HPE Morpheus und Veeam Integrationsdiagramm

Changed Block Tracking (CBT) beschleunigt inkrementelle tägliche Backups durch eine signifikante Reduzierung der Lese-E/A auf Quellvolumes. Die Plattform unterstützt zudem die vollständige Wiederherstellung von VMs auf VME aus Backups, die auf anderen unterstützten Hypervisoren erstellt wurden, und ermöglicht so eine nahtlose hypervisorübergreifende Wiederherstellung. Für Anwendungskonsistenz bietet die Lösung VSS-Integration und eine granulare Wiederherstellung für Microsoft Exchange, SQL Server, Active Directory und Oracle. Die Transportflexibilität wird durch NBD- und HotAdd-Modi gewährleistet, während die Datenspeicherunterstützung auf GFS2 und NFS mit Integration über das HPE Alletra Storage MP-Plug-in erweitert wird.

Für Organisationen, die auf Cloud-native Architekturen umsteigen, kann Veeam Kasten eingesetzt werden, um den Schutz auf HPE Morpheus Kubernetes-Dienste auszuweiten und so eine einheitliche Schutzstrategie bei der Weiterentwicklung der Infrastruktur zu gewährleisten.

Verbesserung der Cyberresilienz und der Geschäftsergebnisse

Die technische Integration von Veeam und HPE ist darauf ausgelegt, spezifische operative Ergebnisse zu erzielen, wie z. B. kürzere Backup-Fenster und minimale Auswirkungen auf den Produktivbetrieb. Der anwendungsorientierte Image-Schutz gewährleistet die sofortige Einsatzbereitschaft wiederhergestellter VMs und reduziert so die Zeit für die Fehlersuche bei der Wiederherstellung. Aus Sicherheitssicht unterstützt die Kombination von imagebasierten Backups mit Verschlüsselung und Verifizierung das 3-2-1-1-0-Prinzip. Dieses Modell sieht drei Datenkopien auf zwei verschiedenen Medientypen vor: eine externe Kopie, eine unveränderliche Kopie und null verifizierte Fehler.

Diese mehrschichtige Unveränderlichkeit ist ein entscheidender Faktor im Kampf gegen moderne Ransomware. Durch die Integration der privaten Cloud-Infrastruktur und des HVM-Hypervisors von HPE in die Veeam Data Platform schaffen die beiden Unternehmen eine validierte Grundlage für die Hypervisor-Migration. Organisationen, die HPE Morpheus VM Essentials einsetzen, können nun von Beginn der Implementierung an bewährte Backup- und Portabilitätsstandards gewährleisten.

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Harold Fritts

Ich bin in der Technologiebranche tätig, seit IBM Selectric gegründet hat. Mein Hintergrund ist jedoch das Schreiben. Also beschloss ich, aus dem Vorverkaufsgeschäft auszusteigen und zu meinen Wurzeln zurückzukehren, ein bisschen zu schreiben, mich aber immer noch mit Technologie zu beschäftigen.