Thin Clients sind nicht gerade für ihre Gaming-Leistung bekannt, zumindest wenn sie ein Spiel lokal ausführen, aber im Vergleich zu klassischen Konsolen wie Atari, SNES, DOS, N64 usw. macht Lakka das Hosten einer Retro-Gaming-Konsole einfach Die Box unterstützt Joypads, LAN-Multiplayer und eine originale PlayStation-ähnliche Benutzeroberfläche. Lakka ist eine Linux-Distribution, die auf Libreto basiert und RetroArch ausführt. Sie wird auf ARM- und x86-PCs unterstützt.
Die Installation von Lakka ist sehr einfach. Befolgen Sie die Installationsanweisungen auf der Lakka-Website für Ihr Gerät. Für den Thin Client wähle ich die generische x86-Option. Die Installation von Lakka auf einem Raspberry Pi ist genauso einfach. Wählen Sie einfach das richtige Raspberry Pi-Modell in der Installationsanleitung aus.



Sobald Lakka installiert ist, müssen Sie einige ROMs finden und herunterladen. Eine schnelle Suche sollte einige Websites finden, die ROMs zum Herunterladen hosten. Seien Sie jedoch vorsichtig vor Malware und bösartigen Websites. Lakka kümmert sich um den Dearchivierungsprozess, also lassen Sie sie einfach archiviert. Sobald ich ein paar ROMs hatte, kopierte ich sie auf ein USB-Laufwerk und schloss es an den Thin Client an.


Fazit
Wenn Sie also einen alten Thin Client haben, der seine Lebenserwartung überschritten hat und nicht mehr nützlich ist oder ersetzt wurde, können Sie Lakka nutzen, um ihn in eine Retro-Gaming-Konsole zu verwandeln, anstatt ihn wegzuwerfen oder zu recyceln. Dadurch erhält alte Hardware eine neue Verwendung. Das ältere Publikum kann sich in eine Decke der Nostalgie hüllen und die jüngere Generation kann sehen, wie viel Spaß (und wie schwierig) einige dieser Spiele machen.




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