Letzte Woche haben Cisco und IBM Services eine Partnerschaft geschlossen, um eine verwaltete private Cloud-as-a-Service (CaaS/IaaS) einzuführen. Cisco wurde 1984 gegründet und bietet eine breite Palette an Netzwerk-, Telekommunikations- und Rechenzentrumshardware. IBM wurde 1911 gegründet und ist einer der ältesten und bekanntesten Hersteller und Forscher von Computerkomponenten und Supercomputern.
Die neue Managed Private Cloud-as-a-Service von Cisco und IBM Services für x86, die auf Cisco UCS basiert. Dies ist eine natürliche Weiterentwicklung ihrer Partnerschaft im letzten Jahr, als die beiden Unternehmen ihre Rechenzentrums- und Cloud-Technologien zusammenlegten. IBM Services stellte die Lösung auf der gerade zu Ende gegangenen Cisco Live Barcelona 2020 vor. Es gibt zwei „Varianten“ dieser vollständig verwalteten privaten Cloud: eine Lösung, die auf der weit verbreiteten Virtualisierungssoftware VMware basiert; und eine Lösung, die auf RedHats Open-Source-Kubernetes-Plattform OpenShift basiert.
Bei beiden Varianten installiert und verwaltet IBM nicht nur die Rechenumgebung, sondern stellt auch Tools für Support- und Erweiterungsanfragen bereit. Der Support umfasst Betriebsunterstützung rund um die Uhr, Überwachung und 24-Stunden-Infrastrukturverfügbarkeit. Darüber hinaus legt das Angebot großen Wert auf Sicherheit, proaktive Überwachung und Berichterstattung. Um diese Lösung bereitzustellen, nutzt IBM Cisco Intersight und seine eigene jahrzehntelange Erfahrung in der Verwaltung der Kundeninfrastruktur.
Verfügbarkeit
Sofort




Amazon