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Hewlett Packard Enterprise kündigt Container-Plattform an

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Heute hat Hewlett Packard Enterprise (HPE) die HPE Container Platform angekündigt. Die HPE Container Platform ist eine Kubernetes-basierte Containerplattform und wird voraussichtlich Anfang nächsten Jahres verfügbar sein.

HPE scheint mit seiner HPE Container Platform versuchen zu wollen, ein Paket bereitzustellen, das für alle Unternehmensumgebungen und jeden denkbaren Anwendungsfall geeignet ist. Nach Angaben des Unternehmens wird die Plattform in der Lage sein, Anwendungsumgebungen auf jeder Infrastruktur, jeder öffentlichen Cloud und am Edge bereitzustellen. HPE listet insbesondere die Unterstützung für Bare-Metal-Bereitstellungen, Bereitstellungen virtueller Maschinen und Bereitstellungen von Cloud-Instanzen auf. Erstaunlicherweise behauptet HPE auch, dass die kommende neue Plattform eine einheitliche Kubernetes-basierte Softwareplattform sowohl für herkömmliche als auch für Cloud-native Anwendungs-Workloads bieten wird. Das Unternehmen sagt sogar, dass es in der Lage sein wird, nicht cloudnative monolithische Anwendungen zu modernisieren und sie auf moderne Cloud-Standards zu bringen. Das wäre eine enorme Leistung, wenn es wahr wäre.

Im Detail hat uns HPE mitgeteilt, dass die HPE Container Platform die BlueData-Software nutzen wird, um eine Steuerungsebene für die Containerverwaltung bereitzustellen. HPE wird auch die kürzlich erfolgte Übernahme von MapR nutzen, um Kubernetes-Container-Orchestrierung und persistente Daten für diese Container bereitzustellen. Das Unternehmen hat stark angedeutet, dass seine Plattform sowohl mit Kubernetes als auch mit einer Art Sicherheitssoftware ausgeliefert wird, hat aber leider noch keine Details dazu bekannt gegeben.

Verfügbarkeit

Beginn 2020

HPE-Hauptseite

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Michael Rink

Ich bin Content-Mitwirkender bei StorageReview und leitender Full-Stack-Software-Ingenieur. Ich habe sowohl Entwickler- als auch Entwicklungsteams geleitet, die von einzelnen Ingenieurprojekten bis hin zu Flaggschiffprojekten reichten, bei denen eine dreistellige Zahl an Ingenieuren erforderlich war und deren Teams über die ganze Welt verteilt waren. Außerdem tanze ich gerne, schreibe, lese, mache Spiele und kümmere mich gerne um meinen Garten.