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Nasuni kündigt Unterstützung für Google Cloud Storage und mehr an

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Nasuni gab bekannt, dass es plant, seine Plattform bis Ende des Jahres mindestens noch einmal zu aktualisieren. Sie haben erst Ende September eine Reihe von Upgrades veröffentlicht, das ist also ein beeindruckend schnelles Update-Tempo. Das neue Update umfasst Unterstützung für Google Cloud Storage (GCS), verbesserte Cloud-Migrationstools und neue Analysetools. Nasuni wurde 2009 gegründet und ist in erster Linie eine File-Services-Plattform (Software und Appliances) für die Cloud. Ihre UniFS-Software behandelt NAS-Geräte (Network Attached Storage) vor Ort im Wesentlichen als Caches mit schnellem Zugriff, während der Großteil der Daten in der Cloud bleibt.

Mit dem nächsten geplanten Update beabsichtigt Nasuni, Unterstützung für Google Cloud Storage (GCS) hinzuzufügen. Dadurch wird Nasuni für Kunden mit bestehenden Abhängigkeiten von GCS oder Multi-Cloud-Anforderungen attraktiver. Die Plattform von Nasuni unterstützt bereits Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure, sodass Nasuni mit der Hinzufügung von GCS die drei großen öffentlichen Cloud-Anbieter unterstützen wird. Darüber hinaus erwartet Nasuni mit dem nächsten Update Unterstützung für eine Reihe anderer Speichersysteme, darunter NetApp StorageGRID, Nutanix Objects, IBM COS, Hitachi Vantara HCP und Scality RING.

Um das Thema der verbesserten Cloud-Unterstützung fortzuführen, wird das nächste Update von Nasuni auch Nasuni AWS Cloud Migration Services und Nasuni Azure Cloud Migration Services umfassen, um den Übergang vom reinen On-Premise-Speicher zur öffentlichen Cloud zu erleichtern. Da die Plattform von Nasuni stark von der öffentlichen Cloud abhängt, hat für sie ein reibungsloserer Übergang zur Nutzung dieser Cloud hohe Priorität.

Zu guter Letzt kündigte Nasuni auch an, dass das nächste Update neue Analysetools enthalten wird. Wenn das Update herauskommt, können Kunden eine temporäre zweite Kopie ihrer Dateidaten exportieren, um sie mit Analysesoftware, KI, maschinellem Lernen und anderen Datenerkennungstools wie AWS Rekognition und Macie zu verwenden.

Verfügbarkeit

Voraussichtlich vor Ende 2019

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Michael Rink

Ich bin Content-Mitwirkender bei StorageReview und leitender Full-Stack-Software-Ingenieur. Ich habe sowohl Entwickler- als auch Entwicklungsteams geleitet, die von einzelnen Ingenieurprojekten bis hin zu Flaggschiffprojekten reichten, bei denen eine dreistellige Zahl an Ingenieuren erforderlich war und deren Teams über die ganze Welt verteilt waren. Außerdem tanze ich gerne, schreibe, lese, mache Spiele und kümmere mich gerne um meinen Garten.