Riverbed Technology kündigte heute die neueste Version seiner branchenkonvergenten Infrastrukturlösung SteelFusion 4.0 an (SteelFusion hieß früher Granite). Dieses Mal wird SteelFusion als das fungieren, was Riverbed als „Zero Branch IT“ bezeichnet. Alle physischen Assets (Server, Speicher und Backup) in der Remote-Filiale werden vollständig konsolidiert. SteelFusion führt zu einer besseren Anwendungsleistung, sofortiger Wiederherstellung, Datenzentralisierung und niedrigeren Gesamtbetriebskosten.
Zweigstellen, abgelegene Standorte und Ladengeschäfte sind allesamt äußerst wichtig für das Geschäftswachstum. Aus IT-Sicht kann die Wartung dieser Standorte jedoch teuer sein und die Wartung der Standorte erfolgt im Allgemeinen auf ineffiziente Weise. Laut Riverbed arbeiten 50 % der Unternehmensmitarbeiter in Zweigstellen, 50 % der Unternehmensdaten befinden sich außerhalb des Rechenzentrums (und sind daher ungeschützt) und 50 % des IT-Budgets fließen in die Unterstützung der Zweigstellen.
SteelFusion 4.0 zielt darauf ab, die oben genannten Probleme zu beheben, indem die Leistung, Sicherheit und Effizienz des Rechenzentrums auf die Zweigstelle ausgeweitet wird. Die gesamte Filial-IT wird zentral konsolidiert und verwaltet. Diese Konsolidierung wird die Leistung nicht beeinträchtigen, vielmehr dürfte die Gesamtleistung steigen. Die Verwaltung wird so einfach sein wie der Zugriff auf Apps und Daten auf einem Smartphone. Riverbed führt außerdem neue SteelFusion Edge- und Core-Plattformen sowie die neue FusionSync-Software ein, die mehrere Rechenzentren synchronisiert. Im Falle eines Ausfalls des Rechenzentrums bleibt die Zweigstelle oder das Remote-Büro weiterhin funktionsfähig. FusionSync verfügt außerdem über eine sofortige Wiederherstellung mit nur einem Klick.
Zu den neuen Verbesserungen gehören:
- Neue SteelFusion Edge-Plattformen – Diese neue Plattform unterstützt größere Niederlassungen und sogar regionale Hubs. Es verfügt über 256 GB Arbeitsspeicher, sodass die Plattform eine größere Anzahl lokaler Workloads ausführen kann. Drei der neuen Edge-Modelle unterstützen den Advanced Tiering Cache, der den vorhandenen Schreibcache durch Solid-State-Lesefunktionen ergänzt. Die neueren Modelle ersetzen alle bisherigen SteelFusion Edge-Plattformen.
- Eine neue SteelFusion Core-Plattform – Eine einzelne Appliance kann jetzt 100 bis 150 TB Zweigstellen unterstützen, sodass die IT größere Bereitstellungen skalieren und unterstützen kann.
- FusionSync – Stellen Sie sicher, dass alle Zweigstellendaten im Falle eines Rechenzentrumsausfalls verfügbar sind, indem Sie Zweigstellendaten in privaten und hybriden Cloud-Umgebungen synchronisieren.
Verfügbarkeit
SteelFusion 4.0 ist ab sofort verfügbar und wird voraussichtlich im Mai 2015 ausgeliefert.




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