Zadara Storage hat heute neue Funktionen für seine Virtual Private Storage Array (VPSA)-Lösung angekündigt . Zu den Neuerungen gehören die neuen Docker-basierten Containerdienste Zadara Container Services (ZCS), die Datensicherung auf Amazon S3 sowie zwei neue Speicherhardware-Optionen. Laut Zadara bieten diese Funktionen Nutzern die fortschrittlichsten Enterprise Storage-as-a-Service (STaaS)-Funktionen auf dem Markt.
ZCS nutzt die modulare VPSA-Architektur, um Anwendungen im Speicher selbst auszuführen, anstatt Code auf Rechenservern auszuführen. Datenbanken benötigen eine hochverfügbare Docker-Containerumgebung und leistungsstarken persistenten Speicher, und VPSA von Zadara ist die einzige Lösung zum Ausführen zustandsbehafteter Anwendungen. Bei der Verwendung von ZCS können Benutzer eine höhere Leistung, geringere Latenz, weniger Datenverkehr zwischen Server und Speicher und eine höhere Gesamteffizienz erwarten.
Zadara kündigt außerdem ein inkrementelles Backup von VPSA auf Amazon S3, B2S3 an. Dieses Backup erfolgt automatisch, kontinuierlich und Snapshot-basiert. Dies gibt den Kunden viel Flexibilität. Alle mit B2S3 gesicherten Daten können auf jedem Speichermedium eines beliebigen Anbieters wiederhergestellt werden, einschließlich Amazon Elastic Block Store.
Und schließlich bietet Zadara zwei neue Speicherhardwareoptionen für seine VSPA-Lösungen an. Zadara bietet eine 800-GB-SSD und eine 6-TB-Festplatte für Kunden an, die das beste Preis-Leistungs-Verhältnis suchen. Zadara gibt an, dass diese neuen Laufwerke und ihre größeren Kapazitäten die Kosten senken und gleichzeitig eine größere Flexibilität bieten.
Verfügbarkeit
Alle neuen Funktionen von Zadara werden voraussichtlich in den nächsten 30 Tagen verfügbar sein.
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