OCZ hat die allgemeine Verfügbarkeit von VXL 1.3 bekanntgegeben, der neuesten Version seiner VXL Cache- und Virtualisierungssoftware. Die VXL-Software arbeitet mit den Z-Drive R4 PCIe SSDs von OCZ zusammen, um Caches zu erstellen und zu verteilen, aus denen virtuelle Sitzungen vom Betriebssystem ausgeführt werden können. Die Vorgängerversion VXL 1.2 bot bereits einige wichtige Neuerungen. Sie ermöglichte die Virtualisierung von Z-Drive R4 PCIe SSD -Flash-Laufwerken, um nicht zugewiesenen Flash-Speicher als dynamische Cache-Ressource zu verteilen, unabhängig von der Anzahl der laufenden VMs. Außerdem ermöglichte VXL 1.2 hostbasierte verteilte Flash-Volumes mit hoher Verfügbarkeit und Fehlertoleranz. VXL 1.3 baut auf diesen Fortschritten auf und implementiert eine Vielzahl neuer Funktionen und Aktualisierungen gegenüber der Vorgängerversion, von denen Endbenutzer wie IT-Manager in Unternehmen profitieren werden.
Zu den wichtigsten Funktionen, die auf die Bereitstellung eines dauerhaften Dienstes ausgerichtet sind, zählen die weiterentwickelten synchronen Datenspiegelungsfunktionen und automatische Server-Failover-Mechanismen. Virtualisierte und synchrone Spiegelung ermöglicht die kontinuierliche Verfügbarkeit von Flash-Volumes, sodass sie Hochverfügbarkeit und End-to-End-Fehlertoleranz ohne Back-End-SAN unterstützen können. Ergänzend dazu ermöglicht das automatische Server-Failover SAN-lose, fehlertolerante Umgebungen, die vollständig auf virtualisiertem Host-Flash basieren.
Benutzer der neuen Version VXL 1.3 werden außerdem weitere Verbesserungen bemerken, wie z. B. die Möglichkeit, den Cache nach vorab ausgewählten Zeitplänen mit kritischen Daten vorzuladen. Anwender können so die Datenverfügbarkeit auf Flash gewährleisten. Dies ermöglicht es Benutzern, Spitzenauslastungen einzuplanen und Daten bei Bedarf zu analysieren.
Die VXL 1.3-Software von OCZ ist derzeit als Upgrade für bestehende VXL-Softwarekunden mit Enterprise-Supportverträgen verfügbar.




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